Januar 2012 --> die Zahlen und Fakten aus dem Jahr 2011
Nun ist es soweit. Das erste, offizielle Jahr der Pflegestation haben wir erfolgreich geschafft.
Und inzwischen sind auch interessante Daten bekannt.
Mit meinem kleinen Team haben wir im 2011 insgesamt 147 Pfleglinge erhalten. Von diesen sind etwa die Hälfte durchgekommen. Insgesamt waren es 31 verschiedene Vogelarten.
Bei diesen Zahlen merkt man auch sehr schnell, wie wichtig diese Arbeit eben doch ist!
Artspezifisch am meisten Exemplare hatten wir bei den Mauerseglern. 36 Stk, davon haben wir einige in einem ganz miserablen Zustand erhalten, konnten aber dennoch 28 Stk in einem top Zustand auswildern.
Die Erfolgsquote bei den Pfleglingen hängt natürlich immer auch vom Zustand des Vogels ab, in dem wir ihn erhalten. Anflugopfer (Auto, Fensterscheibe) haben oft gute Chancen, wenn sie nicht innere Verletzungen davon tragen oder den Schädel zertrümmert haben. Oftmals brauchen sie aber sehr viel Zeit.
Kandidaten mit Flügelbrüchen oder Vergiftungen hingegen, haben kaum Chancen. Brüche wachsen nur selten wieder so zusammen, dass man den Vogel mit gutem Gewissen wieder in die Freiheit entlassen kann. Auch Narkosen sind sehr heikel bei Wildvögeln.
Jungtiere haben oftmals gute Chancen. Ich meine, je kleiner man sie bekommt, desto besser---sofern sie nicht schon halb tot bei mir ankommen.
Aestlinge, also Vögel welche schon komplett befiedert aus dem Nest "gefallen" (eben nicht gefallen, meist hüpfen sie selber raus) sind, die haben allerdings kaum Chancen. Sie sind schon zu alt, um Futter aus Menschenhand anzunehmen (sie haben zuviel Angst) aber auch noch zu jung, um alleine zu fressen. Viele von ihnen sind bei mir kläglich gestorben.
Darum einmal mehr: bitte keine befiederten Jungtiere einsammeln. Auch wenn sie hilflos aussehen: die Eltern sind in der Nähe und füttern sie. Kein Vogeljunges kommt aus dem Nest und kann perfekt fliegen. Sie müssen es erst lernen. Aber im Nest lernen sie es nicht!
Ich möchte nun auch hiermit nochmals allen Menschen danken, die diese Station unterstützt haben. In welcher Form auch immer! Nur dank Euch konnten wir dieses erste Jahr so gut überstehen. Wichtig ist nun, nicht nachzulassen. In wenigen Wochen beginnt bereits wieder die Jungvogelsaison. Und dann brauchen wir dringend wieder Futter. Und leider bekommen wir das nur in den seltensten Fällen gratis..
02.11.2011:
Jedesmal, wenn ich das Konto der Vogelpflegestation anschaue, entdecke ich wieder neue Überweisungen. Teilweise kleine (20, 30.--), teilweise auch grössere, sogar 3 stellige oder mehr. Das rührt mich jedes Mal sehr und ich freue mich, dass es doch noch Menschen gibt, die eine solche Station wie die meinige unterstützen. Natürlich gibt es Leute im Ausland, die dringend Hilfe und Geld brauchen. Aber gerade so kleine, "private" Projekte wie meines, sind doch auch sehr wichtig. Und vorallem: sie sind "hinter dem Haus", gleich um die Ecke. Sie sind persönlich. Sie sind einfach da.
Darum möchte ich auch hier und jetzt nochmals erwähnen, dass Interessierte jederzeit gerne mit mir einen Termin vereinbaren können um die Station anzuschauen. Gerne erzähle ich, bei einer kleinen, privaten Führung, mehr zur Station, zu meinen Ideen, meinen Visionen---und natürlich viele Geschichten zu unzähligen Pfleglingen.
Also, alle Sponsoren, Spender: wenn Ihr interessiert an einem persönlichen Kontakt, einer Führung, einem Treffen seid, dann meldet Euch doch per Email.
16.10.2011:
Die Pfleglingsseite wurde aktualisiert. Klick.
04.10.2011:
Im Moment ist es sehr ruhig in der Station. Kaum Anrufe, schon gar keine Pfleglinge. Die einzigen beiden, die immer noch bei mir leben, sind die beiden Mauersegler, "Dino 1 und 2", welche einfach nicht fliegen wollen!
Den Flügellahmen Segler habe ich nach erneuter Rücksprache mit der Tierärztin einschläfern lassen. Nun bleibt zu hoffen, dass die beiden Dinos demnächst auch fliegen, sonst weiss ich wirklich nicht, was ich mit ihnen anstellen soll...
06.08.2011:
die Pfleglingsseite wurde aktualisiert und auch im Tagebuch steht ein neuer Eintrag.
Bei den Pfleglingen kommen nun wohl noch die Rauchschwalbenjungen, das sollte dann aber wirklich der Rest sein!
04.08.2011:
die Pfleglingsseite wurde mal wieder aktualisiert. Noch immer sind junge Vögel da. Momentan eine kleine Amsel und ein ganz winziger Mauersegler Nachzügler. In den Volieren tummeln sich nach wie vor die 5 Milane und 3 Turmfalken. Die können aber alle bald raus.
22.07.2011:
So langsam aber sicher lässt die Jungvogelschwemme nach. Es wurde aber auch Zeit...
Mauersegler habe ich immer noch einige da, ebenfalls Milane und Turmfalken.
Etwas gibt mir in letzter Zeit immer wieder zu denken: teilweise rufen mich Leute wirklich zu den unmöglichsten Tages- und vorallen NACHTzeiten an. Ich frage mich, was manche Leute denken (sofern sie sich dabei etwas denken!) wenn sie um 23:55 versuchen, mich zu erreichen? Ich bin doch keine Tag und Nachtnummer!
Man merkt hier sehr deutlich, wie wenig Ahnung und Bezug viele Menschen zu Tieren haben: abgesehen von Eulen sind die Vögel tagaktiv. Also auch wenn man abends noch einen Vogel findet, man kann den getrost in eine Schachtel setzen und ihn über Nacht in Ruhe lassen. Auch in der freien Natur schlafen Vögel nachts und auch die Eltern füttern die Jungen nachts nicht. Also, man kann ohne weiteres warten bis am nächsten Morgen um 8 Uhr und dann telefonieren! Sollte der Vogel die Nacht nicht überleben, hätte er es auch mit meiner Hilfe nicht geschafft... Denn wie schon mehrfach erwähnt: ich bin nicht Tierärztin. Meine Station ist kein Spital sondern nur eine Rehabilitationsstätte!
11.07.2011:
Es gibt einige News. Sowohl zu den Senderstörchen wie auch zu meiner Mauersegler-Schwemme:
14.06.2011:
Nach wie vor sind viele Jungvögel unterwegs, welche die Leute fleissig einsammeln und mir bringen... Faszinierend aber leider oft falsch und unsinnig...
Im Moment habe ich 2 Gäste in der grossen Voliere. 2 Störche. Mehr unter aktuelle Pfleglinge.
Ansonsten habe ich einen Teil der Singvögel nun ausgewildert, schön ist es zu sehen, dass die meisten in der Gegend bleiben und auch gerne mal die Voliere aufsuchen. Natürlich füttere ich auch noch zu und es macht einfach Spass, von einem ehemaligen Kohlmeisen Pflegling zwitschernd begrüsst zu werden. Dann halte ich ihm eine Wachsmade hin und er nimmt sie aus der Hand. So machts Spass! :-)
Inzwischen habe ich auch wieder einiges an Spenden auf das Konto der Station erhalten! Super, herzlichen Dank allen Spendern! Das macht Freude, im Moment braucht es einiges an Futter, da ist es gut, nicht ganz alles aus dem eigenen Sack zahlen zu müssen.
14.05.2011: nach wie vor "schneit" es mir täglich Jungtiere ins Haus. Von Spatzen über Meisen, Mönchsgrasmücken, Stare, Amseln, Bachstelzen...
Leider alles "alltägliche" Vögel, welche, gemäss meinem Gespräch, welches ich vor kurzem unter anderen mit dem Kantonstierarzt geführt habe, keiner speziellen Pflege bedürfen, da die ja nicht unbedingt selten sind.
Sprich, für solche Arten wird die Pflege nicht unterstützt, dafür bekomme ich wohl auch keine finanzielle Unterstützung.
Natürlich hängt das Bestehen einer Vogelart nicht davon ab, ob ich nun 3 Junge aufpäppele oder nicht. Dies ist mir auch klar. Dennoch ist es doch auch eine ethische Frage: ich kann den Leuten schlecht erklären (und will das auch gar nicht!) dass ich nun die Amsel nicht nehme, weil es davon eh "genug gibt", den Eisvogel hingegen nehme ich gerne.... Ne, das passt nicht.
Auch wenn es finanziell schwierig wird und ich gerade aus dem Grund je länger je mehr von Spenden abhängig bin, werde ich, bis auf Krähen, weiterhin alle Vogelarten, denen ich gerecht werden kann (Tag-und Nachtgreife, Singvögel) annehmen! Bei den Krähen musste ich einen Strich ziehen. Aus verschiedenen Gründen. Diese Vögel können jedoch gerne nach Möhlin gebracht werden. (siehe unter Kontakt). Dennoch kann man mich gerne weiterhin gerne konktaktieren und um Hilfe fragen, wenn man Probleme mit einer Krähe hat oder ein Jungtier dieser Art findet.
07.05.2011: es geht ab wie irr. Die Saison mit den Jungvögeln hat begonnen! Täglich erhalte ich zwischen 10 und 15 Anrufen und in den letzten Tagen ist auch einiges an Vögeln zusammengekommen. Mehr unter aktuelle Pfleglinge.
23.03.2011: der Waldkauz entwickelt sich gut. Weiterlesen...
Die Geschichte mit dem vergifteten (?) Habicht geht weiter. Ich habe Bericht zu den Untersuchungen der Toxikologie in Frankreich erhalten. Weiterlesen... (nach unten scrollen bis zum Habicht)
15.03.2011: um die Leute etwas aufmerksamer auf mein Projekt zu machen und auch "Ansässige" aufzuklären, was in diesen Volieren geht, habe ich bei der grossen Voliere, welche zugänglich ist, einen Infozettel befestigt, auf dem ich Passanten um Ruhe in der Nähe der Volieren bitte. Die Begründung liegt auf der Hand: es sind Wildvögel und die haben natürlich total Stress, wenn Kinder schreien, Hunde bellen und ihnen Helikopter und Modellflugzeuge über die Köpfe surren.
Eigentlich sollte dies jedem klar denkenden Menschen doch Sinn machen, man muss ja nicht mal Tierfreund sein, um dies zu verstehen.... Anscheinend aber gibt es doch Leute, die extrem Mühe haben, einer solchen Bitte nachzukommen... Stand doch heute auf dem Zettel mit wasserfestem Filzstift draufgekritzelt:
"träumen Sie weiter, Frau Platzwartin".
Natürlich kein Name dazu, kann man ja nicht erwarten, anonym sind die meisten Menschen extrem mutig, das ist eine bekannte Tatsache.... Aber vielleicht hat ja jemand etwas gesehen, dies darf man mir natürlich sehr gerne melden. Eine Info habe ich inzwischen bereits erhalten, vielen Dank! Ich werde der Sache nachgehen...
Ich möchte mit niemandem Streit, finde, man soll leben und leben lassen. Aber dass man zu den Volieren ein bisschen Abstand hält und keinen Lärm machen soll, ist doch wirklich nicht zuviel verlangt. Zumindest dann, wenn sich Vögel darin befinden.
13.03.2011: wieder ein neuer Pflegling... Weiterlesen
10.03.2011: ein neuer Pflegling ist heute eingetroffen.... Weiterlesen
05.03.2011: das Naturtagebuch ist wieder einmal aktualisiert.... Weiterlesen
04.03.2011: ich durfte heute an der GV vom NVO in Oberwil eine kleine Präsentation über die Vogelpflegestation halten. Eine neue Erfahrung für mich, allerdings sehr interessant, hat viel Spass gemacht, die Leute waren sehr nett und interessiert und es waren sich wohl alle über die Wichtigkeit meiner Station einig.
23.02.2011: ich glaube, ich habe ein Sperber-Abo gelöst.... Weiterlesen
- Das Naturtagebuch wurde auch wieder aktualisiert.
21.02.2011: die Sperber scheinen momentan ein bisschen Unglücksvögel zu sein. Schon wieder habe ich einen erhalten, diesmal einen Terzel... Weiterlesen
18.02.2011: und wieder ein neuer Pflegling... Weiterlesen
17.02.2011: wieder einmal ein neuer Pflegling... Weiterlesen
12.02.2011: wir haben Strom! Juhuuuu! Sie haben es doch noch geschafft. Nun sieht die Sache doch wieder ganz anders aus. Endlich haben wir Licht und können auch einen Kühlschrank und eine Gefriertruhe einstecken, können demnach auch Futter und Medikamente vor Ort lagern. Herrlich. :-)
11.02.2011: neues Update bei den Pfleglingen. Weiterlesen
10.02.2011: ein neuer Pflegling ist heute angekommen. Weiterlesen
09.02.2011: Die Geschichte mit dem toten Habicht wird immer spannender und der Verdacht auf Gift spitzt sich zu... Weiterlesen
- Ebenfalls scheint sich nun vielleicht doch eine gute Zusammenarbeit mit dem BNV zu ergeben (meine Station wird nach wie vor unabhängig arbeiten). Zumindest ist der Kontakt mit Suzanne Oberer momentan sehr positiv! Abwarten, wie es weitergeht.
Die ominöse Pfleglingsliste, auf der die Vögel aufgeführt sind, für die ich weiterhin "Subventionen" vom Kanton erhalten soll, ist sicher noch nicht gegessen... Wobei es hier den Eindruck macht, als stehe der BNV hinter mir (siehe 29.01.) Mehr werde ich wohl in den nächsten Tagen erfahren.
- Auch das Tagebuch ist wieder mal aktualisiert worden.... Weiterlesen
05.02.2011: Der chaotische Tag begann gut. Am Morgen musste ich notfallmässig zum Zahnarzt, und am Nachmittag gab es fast einen Waldkauz (?) als Pflegling... Weiterlesen
Aktuelle Bilder der Volieren habe ich ebenfalls noch gemacht. Sie sind hier zu finden. "Klick"
04.02.2011: heute war ein ereignisreicher Tag. Mehr unter "aktuelle Pfleglinge"
29.01.11: Heute hatte ich ein Treffen mit der Präsidentin des BNV. War ein interessantes Treffen, es war wirklich Zeit, sich mal kennenzulernen, zumal die beiden vorherigen Stationen eng mit dem BNV zusammengearbeitet hatten und wir nun auch mal anschauen wollen, wie es nun mit meiner Station aussieht.
Es war ein gutes, angenehmes Treffen und es hat sich gezeigt, dass Suzanne Oberer und mein Team sehr ähnliche, wenn nicht in vielerlei Hinsicht sogar die gleichen Ansichten und Interessen haben. Nun wird sich in den nächsten Wochen zeigen, inwiefern sich dies mit dem ganzen BNV und auch dem Kanton vereinbaren lässt.
Zumindest was das Pflegegeld für die Pfleglinge betrifft, ist wohl noch nicht das letzte Wort gesprochen. Es kann ja nicht sein, dass ich (und auch allfällige neue Stationen im Oberbaselbiet) nur noch für ganz seltene Vögel Geld vom Kanton erhalten.....
23.01.11: habe einen neuen Pflegling erhalten. Weiterlesen....
21.01.11: Der Termin lief sehr gut. Ein Stromanschluss wurde vom Kanton genehmigt. Dies ist mir sehr recht, da ich doch, wie unten schon erwähnt, auch gewisse Auflagen zu erfüllen habe. Und ohne Strom wird dies einfach langfristig nicht möglich sein.
Die ganz gute Nachricht (und das hat mich sogar etwas überrascht) ist die, dass diese ganzen Arbeiten sogar vom Kanton finanziert werden. Das ist natürlich eine tolle Nachricht, denn ich hatte ja schon viele Ausgaben für den Umbau der Volieren, was ich ja mit Spenden, Sponsoring und aus der privaten Tasche finanziert habe.
20.01.11: Morgen habe ich einen wichtigen Termin. Der Hauswart des Gymnasium, ein Herr vom Hochbauamt und ich treffen uns in der Anlage um nochmals das Thema Stromanschluss anzuschauen. Ein solcher Anschluss im Häuschen wäre tatsächlich kein Luxus. Es ist ja auch paradox: einerseits macht mir der Kanton Auflagen, (Futter, Lagerung, Menge, Medkamente, Untersuchung der Vögel... ) und gleichzeitig kann ich genau diese Auflagen gar nicht erfüllen, weil mir wiederum der Kanton die Rahmenbedingungen nicht bietet... Ich bin nun gespannt, was sich ergibt!
17.01.11: bei den Medien wurde ein neuer Bericht veröffentlicht (BAZ)
11.01.11: Die Fotos und die Links wurden aktualisiert
09.01.11: habe einen neuen Pflegling erhalten. Weiterlesen...
05.01.11: Das Tagebuch wurde aktualisiert. Weiterlesen...
24.12.10: Neue Infos zum Gimpel hier
20.12.10: Und hier nun endlich mal ein aktuelles Bild der einen Voliere. Die Vögel können kommen. :-)

Apropos Voliere: ich bin noch auf der Suche nach einer kleineren, transportablen Voliere, Idealmasse etwa 2.50m lang, 1m breit und 1.5m hoch, mit feinmaschigen Draht, für Singvögel. Hat jemand so eine, die er nicht mehr braucht und mir günstig zur Verfügung stellen würde!? Bitte melden!!
15.12.10: Ich habe einen Pflegling erhalten. Mehr hier
09.12.10: Auf der Seite gibt es ein paar Aenderungen:
1. neuer Link (Medien)
2. neue Fotos
3. neue Tagebucheinträge
4. aktualisierung auf der Seite "das Projekt"
08.12.10: Im Elsass haben sie gleich hinter der Grenze auf grosser Fläche frisch gerodet. Habe das entdeckt, als ich mit den Hunden dort spazierte. Also habe ich dann eine Säge mitgenommen und habe doch etwa 10 wirklich gute Aeste bereitmachen und dann am Abend mit einem Transporter und zweibeiniger Hilfe holen können. Wow! Nun haben wir ein paar absolut geniale Aeste, welche wir in den Volieren dann montieren können. Freue mich schon drauf, hoffe, das Wetter macht mit und wir können dies bald erledigen.... Wenn die dann montiert sind, haben wir wirklich 2 Volieren komplett fertig!
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