Juli 2015: Mauersegler-Alarm
Durch die extreme Hitze werden wir von Mauerseglern überschwemmt. Aber es ist gut, dass sie zu uns kommen, ich freue mich über jeden, denn alle sie haben gute Chancen.
Ich bitte alle, die einen Segler am Boden finden, mich unbedingt zu kontaktieren. Bitte am besten per Whatts App oder SMS. Anrufe kann ich kaum entgegen nehmen und Mails schaue ich auch nicht oft an.
Ansonsten steht auch meine Kollegin und Helferin, Huong Buser, gerne zur Verfügung. Tel. 076 348 37 23
Sollten Sie einen Segler gefunden haben, kontrollieren Sie bitte den Ort die nächsten Tage erneut, es ist gut möglich, dass die Geschwister den Sprung auch noch gewagt haben.
Ganz wichtig: wir brauchen unbedingt Spenden. Die Segler sind absolute Nahrungsspezialisten und auch im Handling nicht ganz einfach. Für die Zahlenmenschen eine kleine Auflistung:
Futtertiere = Heimchen. Zu kaufen in Packungen à 30-40 Stk (meist eher 30...)
Kosten = 5.—(abgerundet für einfachere Berechnung)
Futterbedarf eines Seglers im Durchschnitt (abgerundet für einfachere Berechnung) 1 Pack pro Tag
Anzahl Segler im Moment: 50 Stk
Kosten also pro Tag, nur für Segler = 250.00
Update, 22.07.2015: inzwischen sind einige Spenden bei uns eingetroffen, viele Menschen haben etwas Bargeld dagelassen und auch auf meinem Spendenkonto kamen einige nette Beträge an! Herzlichen Dank an alle Spender, ohne Sie alle hätten wir diesen Sturm nicht überstanden! Die Segler danken es, viele von ihnen sind nun schon in der Luft und suchen sich ihr Futter selbst.
Inzwischen sind noch knappe 30 Segler da, viele von ihnen werden aber in den nächsten Tagen in die Lüfte starten. Einige Nesthäkchen brauchen noch weitere Wochen Betreuung.
Den Zeitaufwand, den kann sowieso niemand bezahlen. Jede Fütterung, mit Vorbereiten und Ausmisten, dauert ca. 2 Stunden, gefüttert werden die Tiere ca. 4x täglich. "Wackalkandidaten" natürlich öfter.
Und ich möchte nochmals erwähnen, dass ich "nebenbei" noch berufstätig bin.... :-)
10.4.2015: und es geht wieder los... Die Jungvogelzeit ist wieder am Anfang und bereits jetzt machen mich einige Leute wieder fast wahnsinnig weil sie Sturm klingeln, kleine Kauze unbedingt bei mir abgeben wollen und nicht akzeptieren können, das die bleiben sollen wo sie sind -- vorallem dann, wenn sogar die Eltern auf dem Nachbarsbaum gesehen wurden. Was denken sich diese Leute denn eigentlich? Wenn man denen auf dem Spielplatz die Kinder einfach entführen würden, nur weil irgend jemand die Idee hat, "sie werden nicht gut versorgt", oh je, dann hätten wir sehr, sehr viele Kindesentführungen in der Schweiz!
Auch die ersten Katzenopfer sind schon in den Stuben gelandet. Ich bin aber der Meinung (aus den Erfahrungen der letzten Jahre), dass die Menschen, die sich unbedingt eine Freigängerkatze halten wollen, bitte auch akzeptieren sollen, dass die halt ein Jäger und Massenmörder (nicht nur Vögel!) ist und es definitiv nicht die Aufgabe der Vogelstationen ist, sich um die Opfer dieser schnurrenden Räuber zu kümmern! Würde man die Katzen einfach drin behalten (Hunde müssen jetzt auch an der Leine bleiben, das finden die auch nicht toll!), gäbe es diese Katzenopfer nämlich nicht... ich kann daher nur an die Katzenhalter (bei den wenigen, bei denen die Tierliebe über die eigene Katze hinausgeht!) appelieren, ihre Whiskas-Tiere doch bitte zwischen April und Juni nach Möglichkeit drinnen zu behalten. Div. Katzenforscher, Züchter und Experten bestätigen, dass es absolut möglich ist, den Katzen auch im Haus ein artgerechtes Leben zu bieten. Aber dann muss man sich halt mit ihnen befassen, sie 2 Stunden am Tag bespielen, bespassen, sie sollen sich ihr Futter aus dem Fummelbrett erarbeiten... Ideen muss man haben.
20.10.2014: bis und mit Ende August war immer wieder mal was los. Doch nun war einige Wochen ruhig, die Saison der Jungvögel ist zu Ende, die Vögel, die jetzt gefunden werden, sind definitiv keine jungen mehr sondern oft verletzte / Unfallopfer, welche nach wie vor im Idealfall erst einem Tierarzt gezeigt und erst nach genauer Diagnose zur Rehabilitation zu mir gebracht werden.
Was natürlich immer bleibt, auch ohne Pfleglinge, ist der Unterhalt der Volierenanlage, eine Heidenarbeit, die gerne vergessen geht. Mähen, mähen, mähen. Gerne würde ich Schafe mieten, der Schafhalter, der aber gross Werbung für dieses Angebot macht und seine Schafe sogar lange in unmittelbarer der Voliere weiden liess, hat sich auch noch mehrmaliger Nachfrage meinerseits nie mehr gemeldet.
Letztens las ich einen Bericht in der Tierwelt von einer Dame, welche in der Ostschweiz eine Station betreibt. Interessant, auch sie wird zumindest zu einem Teil vom Kanton finanziert. BL scheint da schon eher etwas knauserig zu sein...
03.06.2014: die Jungvogelsaison ist in vollem Gange. Umso mehr wunderte es mich doch immer wieder, dass sich Leute beschwerten, dass sie nur über grosse Umwege und dank meiner Homepage zu mir gelangten, da anscheinend bei der Vogelwarte meine Daten nicht weitergegeben werden. Ich solle doch mal abklären, was da los ist. Erst dachte ich an einen blöden Zufall...
Gut, es ist ja nicht so, dass ich nicht genug Pfleglinge bekommen würde, es spielt ja eh keine Rolle, im Gegensatz zu anderen Stationen, die ja Subventionen für jeden einzelnen Pflegling erhalten und allenfalls Interesse dran haben könnten, Pfleglinge "zu hamstern", ist das bei mir definitiv nicht so. Dennoch ist es nicht kundenfreundlich, wenn man mit einem Babyvogel an eine Station 30 km entfernt verwiesen wird, wenn es eigentlich eine in 2 km Entfernung gibt!
Das Rätsel hat sich nun gelöst, anscheinend erhielt die Vogelwarte Sempach Reklamationen, ich sei nicht gut erreichbar und würde nicht alle Vögel annehmen--und strich meine Daten ohne Rückfragen kurzerhand von ihrer Liste. Wow! Finde ich natürlich sehr schade. Warum gibt es keine Rückfragen? Warum spricht man nicht mit mir und fragt nach, was denn los ist? Ich verstehe das nicht, bin sehr enttäuscht, zumal ich mit den Mitarbeitern von Sempach teilweise schon sehr gute Kontakte und Gespräche hatte. Und nebenbei gesagt: diese Vorfälle sind bereits im letzten Frühling passiert. Genaue Fakten, um wen es sich handelte oder in welchen Zeitraum ich denn anscheinend über Tage nicht erreichbar gewesen sein sollte, konnte mir aber natürlich niemand mehr sagen. Rein rechtens sieht die Beweislage für meine "Nicht Erreichbarkeit" also sehr, sehr schlecht für "die Kläger" aus, denn entgegen ihrer Aussagen, hatte ich ja viele Pfleglinge da, die kaum alle von mir selbst gefunden wurden sondern eben, nach telefonischer Rücksprache, bei mir abgegeben wurden. Zumindest die meisten, mal abgesehen von denen, die einfach in meinen Briefkasten gestellt wurden und dort schon ??? Stunden verbrachten.
Fakt ist:
- ja, das steht hier auch klar auf der HP. Ich kann das Telefon nicht immer abnehmen, kein Mensch kann das. Man muss mal essen, mal schlafen, ab und zu Pipi machen oder sonst ein menschliches Bedürfnis erfüllen. Dazu kommt, dass ich ca. 70% arbeite und während meiner Arbeit tatsächlich nicht immer das Tel. abnehmen kann. Sollte jemand eine Arbeitsstelle zur Verfügung haben, die mich zu 100% anstellt und finanziert, ich habe täglich mindestens 4 Stunden auf Arbeitszeit privat telefonieren darf-- bitte kontaktieren Sie mich dringend!
Genauso geht es auch meiner Kollegin, die ebenfalls Anrufe betr. Vögeln entgegen nimmt und selbst sie schon mit ihrem Arbeitgeber Diskussionen hatte, weil das ganze Überhand nahm. Und wohlverstanden, bei ihr landet vielleicht jeder 10. Anruf.
Dann gibt es ja auch die Spezialisten von Leuten, die rufen mich an, ich nehme nicht ab, sie probieren wieder und wieder und wieder. So habe ich innert 3 Minuten 6 Anrufe in Abwesenheit. Und dann heisst es, ich sei soo schlecht erreichbar. Gibts da irgendwo noch Logik und Menschenverstand? Oder ist das einfach nur ein "z’Leid läbe?"
Zum Thema "welche Vögel nehme ich auf":
Alle Vögel annehmen kann und darf ich nicht. Ich habe eine Bewilligung und habe im Gespräch mit dem Kantonstierarzt klare Auflagen erhalten. Vögel, die zu 90% zu Problemvögeln werden, wenn sie in Menschenobhut aufwachsen, Vögel, die sowieso zum Abschuss freigegeben sind oder auch Wasservögel kann ich nun mal nicht annehmen. Letztere, weil ich ihnen keine artgerechte Haltung mit Schwimmgelegenheit bieten kann. Ebenso nehme ich auch Aestling nicht immer auf, das müsste aber im Sinn der Vogelwarte sein, haben sie doch dementsprechende Merkblätter ebenfalls im Umlauf und auf der Homepage!
Desweiteren gibt es hier eine super Homepage, auf der alles Wichtige beschrieben ist. Warum müssen manche Leute immer telefonieren, wenn man die Infos lesen kann? Soooo viele Analphabeten gibt es in der Schweiz doch nicht, oder habe ich was verpasst? Dazu muss ich sagen, dass auch die Homepage der Vogelwarte sehr informativ ist, ebenso die Homepage meiner deutschen Bekannten, der Wildvogelhilfe, von der Mauerseglerhilfe ganz zu schweigen.
Inzwischen sollte ich bei der Vogelwarte wieder registriert sein. Und ich hoffe, sollte wieder mal sowas vorfallen, dass man dann auch meine Seite abfragt, bevor man irgendwelchen Leuten irgendwas glaubt und einfach ehrenamtlich Engagierte von einer Liste streicht...
02.01.2014: ein neues Jahr hat begonnen. Ich bin jetzt schon sehr gespannt, was das neue Jahr alles bringen wird. Einen kleinen Jahresrückblick habe ich bei "aktuelle Pfleglinge" zusammengestellt.
14.10.2013: es gibt schon absolut blöde und kranke Menschen! Lesen Sie unter "aktuelle Pfleglinge" wie verantwortunglos und ignorant Menschen sein können...
18.08.2013: Die Pfleglingsgeschichten wurden mit neuen Geschichten bereichert.
Und unser Maskottchen, der Eichelhäher, bedankt sich ebenfalls ganz herzlich für Ihre Spenden (scrollen Sie ganz hinunter, dann verstehen Sie, was ich meine. :-) )
28.07.2013: die Mauerseglersaison ist in vollem Gange. Die Hitzetage haben den Tieren sehr zugesetzt. Endlich ist es nun etwas kühler.
Der Frühling an sich war nicht so reich gesät mit Pfleglingen, es war auch für viele Vogelarten kein guter Frühling. Dazu kommt noch, dass ich dieses Jahr, aus den Erkenntnissen der letzten Jahre und der Kommunikation mit anderen Stationen, auch aus Deutschland, gewisse Abläufe anders organisiert und die Pfleglinge besser ausgewählt hatte. So nehme ich grundsätzlich keine Aestlinge mehr auf, ausser, es ist wirklich bekannt, dass sie nicht mehr von den Eltern versorgt werden. Dies ist, zumindest nach aktuellem Stand, auch sehr im Interesse der Vogelschützer, Vogelwarte und anderen Institutionen, die sich mit Wildtieren beschäftigen.
Auch gehören verletzte Tiere zum Tierarzt. Wenn ich in der Station verletzte Tiere, die von keinem Tierarzt untersucht wurden, rumsitzen habe, handle ich mir von Gesetzes wegen Probleme und Aerger ein. Und dem Tier ist letztendlich auch nicht geholfen da mir einfach die Infrastruktur eines Tierarztes fehlt--genau wie dem Tierarzt die Infrastruktur zur Vorbereitung auf die Auswilderung fehlt. Hier ist eine gute Zusammenarbeit wichtig, mit einigen Tierärzten macht es wirklich Spass und klappt prima. Mag sein, dass es andere Stationen gibt, bei denen ein Tierarzt zum Team gehört. Bei mir ist das aber nicht so.
Diesbezüglich habe ich auch die Homepage etwas angepasst. Da ich telefonisch nicht immer erreichbar sein kann und will und oftmals wirklich extrem mühsame, anstrengende und überflüssige Anrufe erhalte, wurden die Seiten angepasst, dass jeder, der lesen kann und das, was er liest auch versteht, mit den Infos auf dieser und den hier verlinkten Seiten alleine so gut klar kommt, dass es nicht nötig ist, mich in jedem Fall anzurufen oder gar um Mitternacht noch Telefonterror zu machen!
14.02.2013: Achtung, ganz wichtige Info!
Entwarnung! Der Uhu ist wieder heil bei seine Besitzer. Er konnte ihn zu sich auf den Handschuh rufen. Also hier ein Happy End!
Einem Bekannten aus dem Oberbaselbiet ist sein sibirischer Uhu entflogen. Es ist ein Weibchen und hört (vielleicht?) auf den Namen Olga. Sie dürfte Menschen recht gut kennen, ist meines Wissens auch handzahm. Bitte haltet die Augen offen. So eine grosse, helle Eule ist auffallend. Meldungen bitte an mich, via Mail oder Handy. Foto folgt!
22.01.2013: endlich habe ich es nun geschafft, meine 2. Internetseite hier zu verlinken. Besuchen Sie doch die neue Seite "Hunde Erziehungsberatung". Bestimmt kann ich Ihnen helfen, Ihren Hund auszupowern und Ihre Beziehung zum geliebten Vierbeiner zu verbessern.
04.01.2013: wir sind gut und pfleglingslos ins neue Jahr gestartet und es ist an der Zeit, das vergangene Jahr abzurechnen.
Die Zahlen betr. Pfleglingen sind zu finden unter "aktuelle Pfleglinge".
18.10.2012: es ist im Moment ruhig. Es gibt nicht viele News. Bei der Gelegenheit möchte ich aber gerne wieder einmal ganz herzlich allen danken, die uns in diesem chaotischen und wie immer stressigen Frühling und Sommer geholfen haben. All die Vögel, die es aufzupäppeln gab.
Auch dieses Jahr erhielt ich wieder Besuch aus dem Ausland, ein nettes, junges Mädchen namens Niki hat hier ein Praktikum gemacht und ganz viel über die Vogelaufzucht gelernt. Es war eine super Zeit und wir hatten viel Spass.
Ebenfalls möchte ich bei dieser Gelegenheit auch allen Spendern und Sponsoren der Station danken! Es ist ein gutes Gefühl, zu wissen, das es tierfreundliche Privatpersonen aber auch Stiftungen gibt, welche gerne ein Projekt, "hinter dem Haus" unterstützen, Geld in Tierschutz "um die Ecke" investieren und damit den Erhalt der Station sichern. Es ist ein gutes Gefühl! Vielen Dank an alle unsere Spender!
Achtung, alle Vogelfreunde, aufgepasst. Auch in diesem Jahr möchte ich wieder Kalender mit Bildern von Pfleglingen herstellen lassen. Wer also interessiert an so einem Kalender für 2013 ist, soll sich doch bitte baldmöglichst bei mir melden! Natürlich geht auch der Erlös aus dem Verkauf der Kalender in die Kasse der Vogelpflegestation. Ebenfalls möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass hier noch eine ganze Menge wunderschöner Gruss- und Postkarten mit Vogel aber auch Hunde und Naturmotiven rumstehen. Alles Unikate.
Nach wie vor bastle ich auch gerne indianische Handarbeiten, das heisst von Traumfänger über Gebetsfeder mit Perlengriff bis hin zu geknüpften Armbändern oder Perlenarmbändern gibt es hier ganz viel schönes, was sich auch ganz gut als Weihnachtsgeschenk machen würde! Bitte einfach unverbindlich anfragen!
01.07.2012: ja, ich sehe schon, hier wurde nicht mehr aktualisiert. Der Frühling ist immer sehr chaotisch, 10-20 Telefonanrufe täglich, teilweise aus der ganzen Schweiz, manchmal habe ich den Eindruck, es rufen bei mir bald mehr Leute an als bei der Vogelwarte Sempach. Und dies, obwohl ich das hier ja alles ehrenamtlich mache und natürlich auch finanziell nach wie vor auf Spenden angewiesen bin.
Viele Pfleglinge gehen momentan bei mir ein und aus und ich bitte um Entschuldigung, wenn ich hier unter "News" nicht alle aktualisiere, das wäre ein unglaublicher Zeitaufwand. Sie werden aber jeweils alle paar Tage unter "aktuelle Pfleglinge" aufgeführt.
20.03.2012: ein neuer Pflegling ist da.
15.03.2012: ich habe eine neue, grosse Voliere erhalten. Sie steht bei mir im Wintergarten und soll dann im Frühling (unter anderem) den Singvogelbabies zum Selbständigwerden verhelfen. Es war eine ziemliche Operation mit der Voliere, sie von ihrem alten Standort zu mir zu bringen. Zumal es hiess, man könne sie ganz runtertragen, die seien auch so ins Haus gekommen. Aha, wie auch immer, abwärts ging das nicht, wir haben immer mehr und mehr demontiert und letztendlich waren wir soweit, dass wir quasi alles in Einzelteilen da stehen hatten... Nun ist sie da, zusammengbaut und eingerichtet und bald wird sie ihren Zweck erfüllen.
Und für die Vorbesitzerin ist es auch gut, sie ist für den geplanten Umzug die Volieren los geworden und musste sie nicht selber auseinanderbauen und entsorgen. Also ist allen gedient und die Vögel freuen sich hoffentlich.
Danke an alle Beteiligten, für den chaotischen Transport dieser Volieren. Und danke an Nicole, fürs Organisieren!
Januar 2012 --> die Zahlen und Fakten aus dem Jahr 2011
Nun ist es soweit. Das erste, offizielle Jahr der Pflegestation haben wir erfolgreich geschafft.
Und inzwischen sind auch interessante Daten bekannt.
Mit meinem kleinen Team haben wir im 2011 insgesamt 147 Pfleglinge erhalten. Von diesen sind etwa die Hälfte durchgekommen. Insgesamt waren es 31 verschiedene Vogelarten.
Bei diesen Zahlen merkt man auch sehr schnell, wie wichtig diese Arbeit eben doch ist!
Artspezifisch am meisten Exemplare hatten wir bei den Mauerseglern. 36 Stk, davon haben wir einige in einem ganz miserablen Zustand erhalten, konnten aber dennoch 28 Stk in einem top Zustand auswildern.
Die Erfolgsquote bei den Pfleglingen hängt natürlich immer auch vom Zustand des Vogels ab, in dem wir ihn erhalten. Anflugopfer (Auto, Fensterscheibe) haben oft gute Chancen, wenn sie nicht innere Verletzungen davon tragen oder den Schädel zertrümmert haben. Oftmals brauchen sie aber sehr viel Zeit.
Kandidaten mit Flügelbrüchen oder Vergiftungen hingegen, haben kaum Chancen. Brüche wachsen nur selten wieder so zusammen, dass man den Vogel mit gutem Gewissen wieder in die Freiheit entlassen kann. Auch Narkosen sind sehr heikel bei Wildvögeln.
Jungtiere haben oftmals gute Chancen. Ich meine, je kleiner man sie bekommt, desto besser---sofern sie nicht schon halb tot bei mir ankommen.
Aestlinge, also Vögel welche schon komplett befiedert aus dem Nest "gefallen" (eben nicht gefallen, meist hüpfen sie selber raus) sind, die haben allerdings kaum Chancen. Sie sind schon zu alt, um Futter aus Menschenhand anzunehmen (sie haben zuviel Angst) aber auch noch zu jung, um alleine zu fressen. Viele von ihnen sind bei mir kläglich gestorben.
Darum einmal mehr: bitte keine befiederten Jungtiere einsammeln. Auch wenn sie hilflos aussehen: die Eltern sind in der Nähe und füttern sie. Kein Vogeljunges kommt aus dem Nest und kann perfekt fliegen. Sie müssen es erst lernen. Aber im Nest lernen sie es nicht!
Ich möchte nun auch hiermit nochmals allen Menschen danken, die diese Station unterstützt haben. In welcher Form auch immer! Nur dank Euch konnten wir dieses erste Jahr so gut überstehen. Wichtig ist nun, nicht nachzulassen. In wenigen Wochen beginnt bereits wieder die Jungvogelsaison. Und dann brauchen wir dringend wieder Futter. Und leider bekommen wir das nur in den seltensten Fällen gratis..
02.11.2011:
Jedesmal, wenn ich das Konto der Vogelpflegestation anschaue, entdecke ich wieder neue Überweisungen. Teilweise kleine (20, 30.--), teilweise auch grössere, sogar 3 stellige oder mehr. Das rührt mich jedes Mal sehr und ich freue mich, dass es doch noch Menschen gibt, die eine solche Station wie die meinige unterstützen. Natürlich gibt es Leute im Ausland, die dringend Hilfe und Geld brauchen. Aber gerade so kleine, "private" Projekte wie meines, sind doch auch sehr wichtig. Und vorallem: sie sind "hinter dem Haus", gleich um die Ecke. Sie sind persönlich. Sie sind einfach da.
Darum möchte ich auch hier und jetzt nochmals erwähnen, dass Interessierte jederzeit gerne mit mir einen Termin vereinbaren können um die Station anzuschauen. Gerne erzähle ich, bei einer kleinen, privaten Führung, mehr zur Station, zu meinen Ideen, meinen Visionen---und natürlich viele Geschichten zu unzähligen Pfleglingen.
Also, alle Sponsoren, Spender: wenn Ihr interessiert an einem persönlichen Kontakt, einer Führung, einem Treffen seid, dann meldet Euch doch per Email.
16.10.2011:
Die Pfleglingsseite wurde aktualisiert. Klick.
04.10.2011:
Im Moment ist es sehr ruhig in der Station. Kaum Anrufe, schon gar keine Pfleglinge. Die einzigen beiden, die immer noch bei mir leben, sind die beiden Mauersegler, "Dino 1 und 2", welche einfach nicht fliegen wollen!
Den Flügellahmen Segler habe ich nach erneuter Rücksprache mit der Tierärztin einschläfern lassen. Nun bleibt zu hoffen, dass die beiden Dinos demnächst auch fliegen, sonst weiss ich wirklich nicht, was ich mit ihnen anstellen soll...
06.08.2011:
die Pfleglingsseite wurde aktualisiert und auch im Tagebuch steht ein neuer Eintrag.
Bei den Pfleglingen kommen nun wohl noch die Rauchschwalbenjungen, das sollte dann aber wirklich der Rest sein!
04.08.2011:
die Pfleglingsseite wurde mal wieder aktualisiert. Noch immer sind junge Vögel da. Momentan eine kleine Amsel und ein ganz winziger Mauersegler Nachzügler. In den Volieren tummeln sich nach wie vor die 5 Milane und 3 Turmfalken. Die können aber alle bald raus.
22.07.2011:
So langsam aber sicher lässt die Jungvogelschwemme nach. Es wurde aber auch Zeit...
Mauersegler habe ich immer noch einige da, ebenfalls Milane und Turmfalken.
Etwas gibt mir in letzter Zeit immer wieder zu denken: teilweise rufen mich Leute wirklich zu den unmöglichsten Tages- und vorallen NACHTzeiten an. Ich frage mich, was manche Leute denken (sofern sie sich dabei etwas denken!) wenn sie um 23:55 versuchen, mich zu erreichen? Ich bin doch keine Tag und Nachtnummer!
Man merkt hier sehr deutlich, wie wenig Ahnung und Bezug viele Menschen zu Tieren haben: abgesehen von Eulen sind die Vögel tagaktiv. Also auch wenn man abends noch einen Vogel findet, man kann den getrost in eine Schachtel setzen und ihn über Nacht in Ruhe lassen. Auch in der freien Natur schlafen Vögel nachts und auch die Eltern füttern die Jungen nachts nicht. Also, man kann ohne weiteres warten bis am nächsten Morgen um 8 Uhr und dann telefonieren! Sollte der Vogel die Nacht nicht überleben, hätte er es auch mit meiner Hilfe nicht geschafft... Denn wie schon mehrfach erwähnt: ich bin nicht Tierärztin. Meine Station ist kein Spital sondern nur eine Rehabilitationsstätte!
11.07.2011:
Es gibt einige News. Sowohl zu den Senderstörchen wie auch zu meiner Mauersegler-Schwemme:
14.06.2011:
Nach wie vor sind viele Jungvögel unterwegs, welche die Leute fleissig einsammeln und mir bringen... Faszinierend aber leider oft falsch und unsinnig...
Im Moment habe ich 2 Gäste in der grossen Voliere. 2 Störche. Mehr unter aktuelle Pfleglinge.
Ansonsten habe ich einen Teil der Singvögel nun ausgewildert, schön ist es zu sehen, dass die meisten in der Gegend bleiben und auch gerne mal die Voliere aufsuchen. Natürlich füttere ich auch noch zu und es macht einfach Spass, von einem ehemaligen Kohlmeisen Pflegling zwitschernd begrüsst zu werden. Dann halte ich ihm eine Wachsmade hin und er nimmt sie aus der Hand. So machts Spass! :-)
Inzwischen habe ich auch wieder einiges an Spenden auf das Konto der Station erhalten! Super, herzlichen Dank allen Spendern! Das macht Freude, im Moment braucht es einiges an Futter, da ist es gut, nicht ganz alles aus dem eigenen Sack zahlen zu müssen.
14.05.2011: nach wie vor "schneit" es mir täglich Jungtiere ins Haus. Von Spatzen über Meisen, Mönchsgrasmücken, Stare, Amseln, Bachstelzen...
Leider alles "alltägliche" Vögel, welche, gemäss meinem Gespräch, welches ich vor kurzem unter anderen mit dem Kantonstierarzt geführt habe, keiner speziellen Pflege bedürfen, da die ja nicht unbedingt selten sind.
Sprich, für solche Arten wird die Pflege nicht unterstützt, dafür bekomme ich wohl auch keine finanzielle Unterstützung.
Natürlich hängt das Bestehen einer Vogelart nicht davon ab, ob ich nun 3 Junge aufpäppele oder nicht. Dies ist mir auch klar. Dennoch ist es doch auch eine ethische Frage: ich kann den Leuten schlecht erklären (und will das auch gar nicht!) dass ich nun die Amsel nicht nehme, weil es davon eh "genug gibt", den Eisvogel hingegen nehme ich gerne.... Ne, das passt nicht.
Auch wenn es finanziell schwierig wird und ich gerade aus dem Grund je länger je mehr von Spenden abhängig bin, werde ich, bis auf Krähen, weiterhin alle Vogelarten, denen ich gerecht werden kann (Tag-und Nachtgreife, Singvögel) annehmen! Bei den Krähen musste ich einen Strich ziehen. Aus verschiedenen Gründen. Diese Vögel können jedoch gerne nach Möhlin gebracht werden. (siehe unter Kontakt). Dennoch kann man mich gerne weiterhin gerne konktaktieren und um Hilfe fragen, wenn man Probleme mit einer Krähe hat oder ein Jungtier dieser Art findet.
07.05.2011: es geht ab wie irr. Die Saison mit den Jungvögeln hat begonnen! Täglich erhalte ich zwischen 10 und 15 Anrufen und in den letzten Tagen ist auch einiges an Vögeln zusammengekommen. Mehr unter aktuelle Pfleglinge.
23.03.2011: der Waldkauz entwickelt sich gut. Weiterlesen...
Die Geschichte mit dem vergifteten (?) Habicht geht weiter. Ich habe Bericht zu den Untersuchungen der Toxikologie in Frankreich erhalten. Weiterlesen... (nach unten scrollen bis zum Habicht)
15.03.2011: um die Leute etwas aufmerksamer auf mein Projekt zu machen und auch "Ansässige" aufzuklären, was in diesen Volieren geht, habe ich bei der grossen Voliere, welche zugänglich ist, einen Infozettel befestigt, auf dem ich Passanten um Ruhe in der Nähe der Volieren bitte. Die Begründung liegt auf der Hand: es sind Wildvögel und die haben natürlich total Stress, wenn Kinder schreien, Hunde bellen und ihnen Helikopter und Modellflugzeuge über die Köpfe surren.
Eigentlich sollte dies jedem klar denkenden Menschen doch Sinn machen, man muss ja nicht mal Tierfreund sein, um dies zu verstehen.... Anscheinend aber gibt es doch Leute, die extrem Mühe haben, einer solchen Bitte nachzukommen... Stand doch heute auf dem Zettel mit wasserfestem Filzstift draufgekritzelt:
"träumen Sie weiter, Frau Platzwartin".
Natürlich kein Name dazu, kann man ja nicht erwarten, anonym sind die meisten Menschen extrem mutig, das ist eine bekannte Tatsache.... Aber vielleicht hat ja jemand etwas gesehen, dies darf man mir natürlich sehr gerne melden. Eine Info habe ich inzwischen bereits erhalten, vielen Dank! Ich werde der Sache nachgehen...
Ich möchte mit niemandem Streit, finde, man soll leben und leben lassen. Aber dass man zu den Volieren ein bisschen Abstand hält und keinen Lärm machen soll, ist doch wirklich nicht zuviel verlangt. Zumindest dann, wenn sich Vögel darin befinden.
13.03.2011: wieder ein neuer Pflegling... Weiterlesen
10.03.2011: ein neuer Pflegling ist heute eingetroffen.... Weiterlesen
05.03.2011: das Naturtagebuch ist wieder einmal aktualisiert.... Weiterlesen
04.03.2011: ich durfte heute an der GV vom NVO in Oberwil eine kleine Präsentation über die Vogelpflegestation halten. Eine neue Erfahrung für mich, allerdings sehr interessant, hat viel Spass gemacht, die Leute waren sehr nett und interessiert und es waren sich wohl alle über die Wichtigkeit meiner Station einig.
23.02.2011: ich glaube, ich habe ein Sperber-Abo gelöst.... Weiterlesen
- Das Naturtagebuch wurde auch wieder aktualisiert.
21.02.2011: die Sperber scheinen momentan ein bisschen Unglücksvögel zu sein. Schon wieder habe ich einen erhalten, diesmal einen Terzel... Weiterlesen
18.02.2011: und wieder ein neuer Pflegling... Weiterlesen
17.02.2011: wieder einmal ein neuer Pflegling... Weiterlesen
12.02.2011: wir haben Strom! Juhuuuu! Sie haben es doch noch geschafft. Nun sieht die Sache doch wieder ganz anders aus. Endlich haben wir Licht und können auch einen Kühlschrank und eine Gefriertruhe einstecken, können demnach auch Futter und Medikamente vor Ort lagern. Herrlich. :-)
11.02.2011: neues Update bei den Pfleglingen. Weiterlesen
10.02.2011: ein neuer Pflegling ist heute angekommen. Weiterlesen
09.02.2011: Die Geschichte mit dem toten Habicht wird immer spannender und der Verdacht auf Gift spitzt sich zu... Weiterlesen
- Ebenfalls scheint sich nun vielleicht doch eine gute Zusammenarbeit mit dem BNV zu ergeben (meine Station wird nach wie vor unabhängig arbeiten). Zumindest ist der Kontakt mit Suzanne Oberer momentan sehr positiv! Abwarten, wie es weitergeht.
Die ominöse Pfleglingsliste, auf der die Vögel aufgeführt sind, für die ich weiterhin "Subventionen" vom Kanton erhalten soll, ist sicher noch nicht gegessen... Wobei es hier den Eindruck macht, als stehe der BNV hinter mir (siehe 29.01.) Mehr werde ich wohl in den nächsten Tagen erfahren.
- Auch das Tagebuch ist wieder mal aktualisiert worden.... Weiterlesen
05.02.2011: Der chaotische Tag begann gut. Am Morgen musste ich notfallmässig zum Zahnarzt, und am Nachmittag gab es fast einen Waldkauz (?) als Pflegling... Weiterlesen
Aktuelle Bilder der Volieren habe ich ebenfalls noch gemacht. Sie sind hier zu finden. "Klick"
04.02.2011: heute war ein ereignisreicher Tag. Mehr unter "aktuelle Pfleglinge"
29.01.11: Heute hatte ich ein Treffen mit der Präsidentin des BNV. War ein interessantes Treffen, es war wirklich Zeit, sich mal kennenzulernen, zumal die beiden vorherigen Stationen eng mit dem BNV zusammengearbeitet hatten und wir nun auch mal anschauen wollen, wie es nun mit meiner Station aussieht.
Es war ein gutes, angenehmes Treffen und es hat sich gezeigt, dass Suzanne Oberer und mein Team sehr ähnliche, wenn nicht in vielerlei Hinsicht sogar die gleichen Ansichten und Interessen haben. Nun wird sich in den nächsten Wochen zeigen, inwiefern sich dies mit dem ganzen BNV und auch dem Kanton vereinbaren lässt.
Zumindest was das Pflegegeld für die Pfleglinge betrifft, ist wohl noch nicht das letzte Wort gesprochen. Es kann ja nicht sein, dass ich (und auch allfällige neue Stationen im Oberbaselbiet) nur noch für ganz seltene Vögel Geld vom Kanton erhalten.....
23.01.11: habe einen neuen Pflegling erhalten. Weiterlesen....
21.01.11: Der Termin lief sehr gut. Ein Stromanschluss wurde vom Kanton genehmigt. Dies ist mir sehr recht, da ich doch, wie unten schon erwähnt, auch gewisse Auflagen zu erfüllen habe. Und ohne Strom wird dies einfach langfristig nicht möglich sein.
Die ganz gute Nachricht (und das hat mich sogar etwas überrascht) ist die, dass diese ganzen Arbeiten sogar vom Kanton finanziert werden. Das ist natürlich eine tolle Nachricht, denn ich hatte ja schon viele Ausgaben für den Umbau der Volieren, was ich ja mit Spenden, Sponsoring und aus der privaten Tasche finanziert habe.
20.01.11: Morgen habe ich einen wichtigen Termin. Der Hauswart des Gymnasium, ein Herr vom Hochbauamt und ich treffen uns in der Anlage um nochmals das Thema Stromanschluss anzuschauen. Ein solcher Anschluss im Häuschen wäre tatsächlich kein Luxus. Es ist ja auch paradox: einerseits macht mir der Kanton Auflagen, (Futter, Lagerung, Menge, Medkamente, Untersuchung der Vögel... ) und gleichzeitig kann ich genau diese Auflagen gar nicht erfüllen, weil mir wiederum der Kanton die Rahmenbedingungen nicht bietet... Ich bin nun gespannt, was sich ergibt!
17.01.11: bei den Medien wurde ein neuer Bericht veröffentlicht (BAZ)
11.01.11: Die Fotos und die Links wurden aktualisiert
09.01.11: habe einen neuen Pflegling erhalten. Weiterlesen...
05.01.11: Das Tagebuch wurde aktualisiert. Weiterlesen...
24.12.10: Neue Infos zum Gimpel hier
20.12.10: Und hier nun endlich mal ein aktuelles Bild der einen Voliere. Die Vögel können kommen. :-)

Apropos Voliere: ich bin noch auf der Suche nach einer kleineren, transportablen Voliere, Idealmasse etwa 2.50m lang, 1m breit und 1.5m hoch, mit feinmaschigen Draht, für Singvögel. Hat jemand so eine, die er nicht mehr braucht und mir günstig zur Verfügung stellen würde!? Bitte melden!!
15.12.10: Ich habe einen Pflegling erhalten. Mehr hier
09.12.10: Auf der Seite gibt es ein paar Aenderungen:
1. neuer Link (Medien)
2. neue Fotos
3. neue Tagebucheinträge
4. aktualisierung auf der Seite "das Projekt"
08.12.10: Im Elsass haben sie gleich hinter der Grenze auf grosser Fläche frisch gerodet. Habe das entdeckt, als ich mit den Hunden dort spazierte. Also habe ich dann eine Säge mitgenommen und habe doch etwa 10 wirklich gute Aeste bereitmachen und dann am Abend mit einem Transporter und zweibeiniger Hilfe holen können. Wow! Nun haben wir ein paar absolut geniale Aeste, welche wir in den Volieren dann montieren können. Freue mich schon drauf, hoffe, das Wetter macht mit und wir können dies bald erledigen.... Wenn die dann montiert sind, haben wir wirklich 2 Volieren komplett fertig!